Pilates

Trainer: Steffi Enz

Pilates für Fortgeschrittene

Pilates ist nicht gleich Pilates!

Ich (Iris) bin durch Einzelstunden bei meiner Pilates Azubi-Nachbarin auf den Pilates-Geschmack gekommen. Doch das Gruppentraining bei Steffi hat ganz besondere Qualitäten. Einerseits ist da das Gemeinschaftsgefühl, welches immer wieder gestärkt wird, indem wir uns nicht allzu ernst nehmen und gemeinsam lachen können. Andererseits ist da auch etwas Wetteifer insbesondere, wenn man bei einer anspruchsvollen Übung nur nicht als Erste aufgeben will. Jede von uns erlebt diese ausgewogene Mischung auf ihre eigene Weise und das lässt sich am besten mit den folgenden individuellen Impressionen ausdrücken.

Nach 10 Mal werden Sie sich besser fühlen, nach 20 Mal werden Sie besser aussehen, nach 30 Mal werden Sie einen neuen Körper haben.

Silke

Pilates am Montagabend bei Steffi bedeutet für mich, ...... jede Menge gute Argumente gegen meinen inneren Schweinehund, die ihn ziemlich alt aussehen lassen

Fariena

... sich immer willkommen zu fühlen, auch wenn man länger nicht da war sowie sich und den eigenen Körper herauszufordern, wozu man alleine nicht in der Lage ist.

Iris

... in der Gemeinschaft etwas Gutes für meinen Körper zu tun, um auch im Alter beweglich zu bleiben.

Elke

... Ankommen bei einem Training für Körper, Geist und Seele in einer harmonischen, vertrauten Gemeinschaft, ganz nah - aber auch auf Abstand. Ich vermisse diese Regelmäßigkeit im Ablauf der Zeit gerade sehr.

Ilse

... einen beschwingten Start in die Woche, ein effektives Ganzkörpertraining, das auch die verstecktesten Muskelgruppen erwischt, und wohliges Stretching und Entspannen als Belohnung zum Abschluss. Freue mich schon, wenn’s hoffentlich bald wieder los geht!

Katja

... gezielt Bauch-, Rücken- und Beckenbodenmuskulatur zu kräftigen. Nach den Mobilisations- und Stabilisationsübungen mit der bewussten Atmung habe ich eine bessere Körperwahrnehmung. Die Abschlussentspannung rundet die Sache ab, und ich fühle mich richtig wohl. Es tut gut, in so einer netten Runde mit so einer guten Trainerin so viel für den Körper zu tun.

Uschi

... meinen Körper fit zu halten. Steffi bringt uns die unterschiedlichsten Übungen bei, die uns fordern und so manchen Muskelkater verursachen. In unserer Gruppe wird aber nie der Spaß an der Sache vergessen. Abschließend möchte ich sagen, dass wir dieses Jahr leider Coronabedingt auf so manche Übungsstunde verzichten mussten. Nichts desto trotz sind wir voll motiviert im neuen Jahr, sobald es möglich ist, wieder zu starten.

Angela

 

 

Pilates

Jeden Montag treffen wir uns um 18.00 Uhr zum Ganzkörpertraining, um unsere Muskeln zu stärken. Besonderes Augenmerk legt unsere Trainerin Steffi darauf, dass die Bewegungen mit der Atmung richtig koordiniert werden. Und das tut uns allen wirklich gut. Aber der Corona-Virus hat uns im März einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir mussten drei Monate lang pausieren. Sehr zur Freude aller ging es dann ab Juni weiter mit Abstand und offenen Türen und Fenstern. Da haben viele von uns gemerkt, wie sehr uns diese regelmäßigen Übungen gefehlt haben. Ab Oktober war dann allerdings Coronabedingt wieder Pause. Schade! Da heißt es: Eigeninitiative ergreifen und selbst ein paar Übungen zu Hause vornehmen. Im nächsten Jahr geht es dann mit Steffis Hilfe bestimmt wieder montags weiter.

 

Pilates - montags, sehr früh...

Ja, es ist schon hart, aber auch erfrischend, mit Pilates ab 8:00 Uhr morgens in die Woche zu starten. Vorweg: Corona Covid 19 hat das Jahr bestimmt, und wir stehen da mit der Frage „Pilates – muss das sein oder nicht?“ Na klar! Dehnen und Beweglichkeitstraining ist wichtig, denn so bleibt der Körper immer schön elastisch. Und da sind sich Steffi und die Sportwissenschaftler einig, dass Beweglichkeitstraining und Dehnen und damit natürlich Pilates fester Bestandteil der sportlichen Bewegung sein sollte. Wir wissen doch – und merken es sicher auch – dass wir unbeweglicher werden, wenn wir pausieren. Die Folgen: wir werden steifer, bekommen Probleme mit den Gelenken, unsere Faszien werden starrer und verkleben (kann zu Schmerzen und leicht zu chronischen Sehnen- und Muskelverletzungen führen). Fazit: „Der Körper ist ein fauler Sack!“ (besonders in Corona-Zeiten) Aber es ist nie zu spät, etwas zu tun. Unser Körper kann sich anpassen – sowohl negativ, als auch positiv.

In diesem Sinne grüßt Euch Hartmut (leider auch ein ziemlich alter fauler Sack).